Mehr als die Hälfte der Berufstätigen arbeitet inzwischen hybrid: zeitweise im Homeoffice und im Büro. Dies wird sich auch nach Ende der Homeoffice-Pflicht für Unternehmen kaum verändern. Mit einer Telefonanlage aus der Cloud lassen sich jetzt bis zu 1.000 Mitarbeiter standortunabhängig per Videokonferenz und Collaboration-Tools integrieren.
(Quelle: Deutsche Telekom)
Von jetzt auf gleich ins Homeoffice. Das hat manches Unternehmen zu Beginn der Pandemie vor große technische Herausforderungen gestellt. Eine davon: Der Wechsel ins Homeoffice ist nicht damit getan, dass die Arbeitnehmer*innen einen Desktop oder Laptop mit Internetanschluss haben. Vielmehr stellen sich Fragen der telefonischen Erreichbarkeit, der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen und dem sicheren Austausch von Informationen und Zugriff auf Daten.
Als Antwort auf diese Fragen kommt die klassische Telefonanlage ins Spiel. Sie erfuhr seit Jahren kaum noch Beachtung, weil sie einfach da war. Doch die stationäre Telefonanlage, die Unternehmen oft an mehreren Standorten irgendwo in Nebenzimmern installiert haben, zeigt besonders in punkto Flexibilität, Handhabung und der Möglichkeit zum standortunabhängigen Arbeiten ihre Schwächen. Um in das Unternehmensnetzwerk integriert zu sein, muss jedes Homeoffice und Endgerät einzeln von einer technischen Fachkraft an die Telefonanlage angebunden werden.
Keine Hardware, einfacher Self-Service
Aber selbst wer schon eine virtuelle Telefonanlage aus der Cloud nutzte, stieß in der Pandemie an seine Grenzen. Zwar bieten die bisherigen Cloud PBX-Lösungen die üblichen Vorteile einer virtuellen Anlage. So benötigen Unternehmen keine selbst betriebene Hard- und Software mehr an ihren Standorten. Es lassen sich beliebig viele mobile Mitarbeiter*innen auch mit ihren Smartphones flexibel per Selfservice integrieren. Oder Änderungen sind nach wenigen Minuten umgesetzt. Doch war die Cloud PBX bisher weitgehend auf VoIP-Telefonie und Internetanschluss fokussiert. Videokonferenzen, Chats oder Collaboration-Tools gehörten in der Regel nicht zum Leistungsumfang einer Cloud-Telefonanlage. Dafür mussten sich Unternehmen auch in der Pandemie mit separaten Lösungen wie Teams, Zoom oder Webex behelfen.
Videokonferenzen mit bis zu 1.000 Teilnehmer*innen
Mit der CompanyFlex Cloud PBX 2.0 der Telekom ziehen zusätzlich zu Telefonie und Internet neue Videokonferenz- und Collaboration-Funktionen in die virtuelle Telefonanlage aus der Cloud ein. Alle Mitarbeiter*innen können jetzt von überall Videokonferenzen mit internen Teams oder Kund*innen einleiten, Dateien austauschen und während der Videokonferenz einzelne Applikationen, Dokumente und Präsentationen sowie den Bildschirm teilen.
Mit den neuen Konferenzpaketen können Teilnehmer*innen auch persönliche Konferenzräume buchen. So lassen sich Videokonferenzen mit bis zu 1.000 Teilnehmer*innen einrichten, an denen sie unabhängig vom Standort über Desktop, Tablet oder Smartphone teilnehmen. Zudem sind die Mitarbeiter*innen immer unter einer Firmenrufnummer erreichbar.
Vorteile einer Telefonanlage aus der Cloud
Kostengünstig: Unabhängig von der Anzahl der Standorte, wie Homeoffice, Filialen oder Produktion, muss keine Hardware mehr angeschafft werden. Neben einem geringen Basistarif pro Arbeitsplatz werden alle Funktionen nach tatsächlicher Nutzung im Pay-per-use-Modus abgerechnet.
Wartung inklusive: Eigene Updates der Betriebssoftware und Sicherheitsfeatures entfallen, da die virtuelle Anlage automatisch im Cloud-Rechenzentrum auf dem aktuellen Stand gehalten wird.
Einfache Bedienung: Die Anlage lässt sich dank einer selbsterklärenden Benutzeroberfläche ohne spezielle technische Kenntnisse einrichten. Neue Standorte sind mit dem Standortprodukt mit wenigen Mausklicks integriert. Und für alle, die die Anlage nicht selbst einrichten wollen, gibt es maßgeschneiderte Serviceprodukte für Einrichtung, Änderung oder Schulung.
Garantierte Verfügbarkeit: Komplettausfälle der virtuellen Anlage sind nahezu ausgeschlossen, da bei Ausfällen eines Rechenzentrums sofort ein Backup-Rechenzentrum einspringt.
Zugriff von überall: Mobile Mitarbeiter*innen, neue Standorte und Homeoffices lassen sich weltweit in wenigen Minute integrieren. Die einzige Voraussetzung: ein Internetanschluss.
Stand: 16.12.2025
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