Der jetzt verfügbare Adobe Content Hub bietet neue Funktionen durch die Verwendung von Adobe Experience Manager Assets, mit denen Mitarbeiter intern genehmigte digitale Inhalte finden, bearbeiten und verteilen können. Auch Adobe Express mit der generativen KI Firefly lässt sich im Content Hub nutzen und liefert nützliche Bearbeitungsfunktionen für Webseiten und soziale Medien.
(Bild: onephoto/Adobe Stock)
Adobe hat die allgemeine Verfügbarkeit von Adobe Content Hub mit Adobe Experience Manager (AEM) Assets bekannt gegeben. AEM Assets ist das Digital Asset Management System (DAM), mit dem Unternehmen ihre gesamte Bibliothek an Bildern, Videos und anderen Inhalten verwalten, die für die Erstellung von Marketingkampagnen und digitalen Erlebnissen benötigt werden. AEM Assets wird von der Mehrheit der Fortune 50 genutzt, darunter acht der zehn größten Medienunternehmen, neun der zehn größten Finanzdienstleistungsunternehmen und acht der zehn größten Einzelhändler.
Ordnungsgemäße Wiederverwendung von Assets
Content Hub ermöglicht es Marken, die Nutzung kreativer Ressourcen im gesamten Unternehmen und mit externen Partnern zu optimieren, wodurch die Effizienz gesteigert wird. Dank einer neuen, benutzerfreundlichen Oberfläche haben Marketingteams jetzt schnellen Zugriff auf alle von eigenen Unternehmen genehmigten Inhalte. Sie können Adobe Express und die generative KI Firefly als All-in-One-Design-Tool direkt in ihrem Arbeitsablauf nutzen. Content Hub beseitigt Ineffizienzen, indem es die ordnungsgemäße Wiederverwendung von Assets sicherstellt und Inkonsistenzen verhindert.
Der Hub bietet außerdem Nutzungsanalysen und Governance-Kontrollen für sensible Produkteinführungen. Mit Content Hub können Marken eine Schlüsselkomponente ihrer Content Supply Chain optimieren, den durchgängigen Geschäftsprozess, den jedes Unternehmen benötigt, um die für Marketingkampagnen und personalisierte Kundenerlebnisse erforderlichen Inhalte bereitzustellen. Für viele Unternehmen besteht dieser Prozess bisher aus unzusammenhängenden Arbeitsabläufen, Teams und Systemen, die oft nicht reibungslos funktionieren.
Adobe Content Hub steigert die Produktivität
Loni Stark, Vice President of Strategy and Product bei der Adobe Experience Cloud, berichtet: „Marketingverantwortliche stehen unter dem zunehmenden Druck, die wachsende Nachfrage nach Inhalten in den kommenden Jahren zu erfüllen. Adobe Content Hub beschleunigt diesen Prozess durch eine benutzerfreundliche Oberfläche. Dadurch können alle Beteiligten markenrelevante Assets leicht finden und neu kombinieren. Dies fördert die Produktion von modernem Content für schnelllebige Kanäle wie Social Media und steigert nachweislich die Produktivität.“
Mit Adobe Content Hub mit AEM Assets Probleme lösen
Der Content Hub mit AEM Assets von Adobe unterstützt Unternehmen bei der Behebung zahlreicher Probleme:
Die Herausforderung, relevante Assets zu finden: Die Suche nach von der Marke freigegebenen Assets im Content Hub ist jetzt so einfach wie eine schnelle Browsersuche. Dies fördert die effiziente Wiederverwendung und kreative Ideenfindung der Nutzer. Mit verschiedenen Suchparametern können Assets anhand von Einzelbegriffen wie „Logo“, „Outdoor“ und „Pink“ oder Phrasen wie „Urlaubssaison-Promotion“ und „Winterwanderausrüstung“ gefunden werden. Mit Smart Tags werden Assets automatisch mit Schlüsselbegriffen versehen, um sie besser durchsuchbar zu machen.
Erstellen von Erlebnissen aus markengeprüften Assets: Adobe Express mit der generativen KI Firefly kann im Content Hub verwendet werden, um Assets direkt im Workflow zu bearbeiten und in neue digitale Erlebnisse zu verwandeln. Mit einem einzigen Klick öffnen Nutzer*innen einen Express-Editor, mit dem sie schnell Anpassungen wie das Hinzufügen von Text oder die Größenänderung vornehmen können. Die generative KI von Firefly in Express geht sogar einen Schritt weiter und ermöglicht es, neue Variationen zu erstellen, indem Hintergründe ersetzt, Objekte hinzugefügt und verschiedene visuelle Stile kreiert werden. So können Teams die Produktion von Inhaltsvariationen skalieren und eine echte Personalisierung in großem Maßstab erreichen.
Der Bedarf an zentralisierten Managementkontrollen: Content Hub ermöglicht Administrator*innen die Verwaltung von Berechtigungen für sensible Assets, wie bevorstehende Produkteinführungen, und bietet Governance-Kontrollen. Diese stellen sicher, dass KI-generierte Inhalte den Markenstandards entsprechen. Um die Verwendung von KI in den Adobe-Anwendungen transparent zu gestalten, werden Inhalte mit Firefly-Funktionen automatisch mit Content Credentials versehen. Diese sind manipulationssichere Metadaten, die zusätzliche Informationen über den Inhalt bereitstellen können. Dazu gehört auch die Angabe, ob KI bei der Erstellung oder Bearbeitung verwendet wurde, ähnlich einer Nährwertkennzeichnung für digitale Inhalte.
Das Fehlen von Erkenntnissen, die zu Verbesserungen führen: Detaillierte Analysen zur Nutzung von Assets bieten umfassende Einblicke, zum Beispiel in Dateitypen und Bildeigenschaften. Diese Informationen helfen Marken, besser zu verstehen, wie Assets innerhalb ihres Unternehmens verwendet werden. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse können Teams die Erstellung von Assets gezielt verbessern, indem sie Ressourcen für häufig genutzte Dateitypen oder visuelle Stile bereitstellen.
Stand: 16.12.2025
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