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Schwachstellen in KI-Systemen KI-Sicherheit: TrendAI und Anthropic vereinbaren Partnerschaft

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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TrendAI hat jetzt mit Anthropic eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Mit der Partnerschaft werden Claude-Modelle in die Cybersicherheits-Plattform von TrendAI integriert, um agentenbasierte Workflows, Automatisierung sowie Operationen mit KI-Sicherheit zu ermöglichen.

(Bild:  © igor.nazlo/stock.adobe.com)
(Bild: © igor.nazlo/stock.adobe.com)

TrendAI und Anthropic werden im Rahmen der Partnerschaft auch die gezielte Bedrohungsforschung zur Identifizierung von Schwachstellen in KI-Systemen und -Infrastrukturen vorantreiben. TrendAI wird Claude nutzen, um die Erkennung von Sicherheitslücken zu beschleunigen und und gleichzeitig für koordinierte Maßnahmen zur Risikominderung in der Praxis sorgen. Der Einsatz von Claude bei TrendAI erstreckt sich auf Bedrohungsforschung, reale Risikominimierung, Plattforminnovation sowie die globale Go-to-Market-Strategie. Dies umfasst den gesamten Zyklus der KI-Sicherheit – von der Schwachstellenerkennung über automatisierte Abwehrmaßnahmen bis hin zu KI-nativen Sicherheitsoperationen.

KI-Sicherheit ermöglicht nächste Generation der Schwachstellenerkennung

„Seit 35 Jahren ist TrendAI an der Spitze der Cybersicherheit. Durch den Einsatz von Claude für TrendAI Vision One sowie Initiativen wie „TrendAI Zero Day“ und Pwn2Own treibt TrendAI die nächste Generation der Schwachstellenerkennung und -meldung voran – und verschafft den Verteidigern damit einen entscheidenden Vorteil“, erklärt Ash Alhashim, Head of Cybersecurity GTM bei Anthropic. Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit beider Unternehmen liegen in folgenden Bereichen:

Ausbau der KI-Bedrohungsforschung: TrendAI skaliert seine Bedrohungsforschung, um der wachsenden Angriffsfläche im KI-Bereich gerecht zu werden – aufbauend auf bewährten Programmen wie Pwn2Own Berlin im Rahmen der TrendAI ZDI. Dieser Ansatz lässt in der Praxis entdeckte Sicherheitslücken in KI-Systeme einfließen und hilft dabei, kritische Schwachstellen zu erkennen und zu beheben, bevor sie in Produktionsumgebungen gelangen.

Förderung KI-nativer Innovation: Die Claude-Modelle von Anthropic werden die Plattforminnovation von TrendAI unterstützen und agentenbasierte Workflows, Automatisierung sowie KI-native Security Operations verbessern. Mit dieser Form von KI-Sicherheit können Unternehmen Alarmmeldungen reduzieren, schneller reagieren und ihre Sicherheitsmaßnahmen parallel zur KI-Nutzung skalieren.

TrendAI will KI-Sicherheit definieren

Rachel Jin ist Chief Platform and Business Officer und Head of TrendAI.(Bild:  TrendAI)
Rachel Jin ist Chief Platform and Business Officer und Head of TrendAI.
(Bild: TrendAI)

Rachel Jin, Chief Platform and Business Officer und Head of TrendAI, erklärt: „Wir haben TrendAI ins Leben gerufen, um den Bereich der KI-Sicherheit zu definieren. In der nächsten Phase geht es darum, diese Vision gemeinsam mit führenden Partnern wie Anthropic global zu skalieren. Unsere umfassende, strategische Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Abwehr und Innovation wird die Zukunft der KI-Sicherheit maßgeblich gestalten.“

Die strategische Zusammenarbeit mit Anthropic in den Bereichen Forschung, Abwehr und Innovation wird die Zukunft der KI-Sicherheit maßgeblich gestalten.

Rachel Jin, Trend Micro

Die Ankündigung erfolgt im Vorfeld des Spark Leadership Exchange von TrendAI, zu dem im Mai in Phoenix, Arizona (USA) über 600 Verantwortliche für Cybersicherheit erwartet werden. Anthropic wird gemeinsam mit TrendAI und weiteren Branchenführern auf der Bühne vertreten sein und damit das gemeinsame Engagement für die Gestaltung der Zukunft der KI-Sicherheit sowie den direkten Austausch mit globalen Enterprise-Führungskräften bekräftigen.

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