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Maschinelle Identitäten
Chain of Custody: Warum jede KI menschliche Kontrolle braucht 

Ein Gastbeitrag von Alan Radford 7 min Lesedauer

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Bei der Verwaltung von Identitäten denken die meisten Führungskräfte nur an die Mitarbeiter und nicht an die Vielzahl von Bots und Dienstkonten, die auf Systeme und Daten zugreifen. Schlecht verwaltet werden die „Non-Human Identities“ schnell zum Risiko. Erforderlich ist eine Chain of Custody. 

(Bild:   © 220 AI Studio/stock.adobe.com - generiert mit KI)
(Bild: © 220 AI Studio/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Darum geht’s

Risiko nicht-menschliche Identitäten (NHIs): 97 Prozent der NHIs haben zu weit gefasste Berechtigungen, werden „vererbt“ oder sind Teil von kaum überwachten Automatisierungsabläufen. KI-Agenten und Bots, die Entscheidungen selbständig treffen, verschärfen das Problem. Eine lückenlose Verantwortungskette schafft Abhilfe. 

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