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Cyberversicherungen
Vertrauensverlust: Warum dieses Cyberrisiko nicht versicherbar ist

Ein Gastbeitrag von Frank Schwaak 5 min Lesedauer

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Cyberversicherungen übernehmen die Kosten für Ausfall und Recovery der IT-Systeme. Aber der größte Langzeitschaden für Unternehmen ist Vertrauensverlust. Und dieser lässt sich nicht beziffern und ist daher auch nicht versicherbar.

(Bild:  © RoBird/stock.adobe.com)
(Bild: © RoBird/stock.adobe.com)

Darum geht’s:

Versicherbar sind direkte Kosten und definierte Services. Der Reputationsschaden entsteht oft erst danach – wenn die Integrität von Produkten, Identitäten und Daten infrage steht.

Vertrauen kippt, sobald Stakeholder Manipulation oder Unsicherheit vermuten. Dann wirken selbst „behobene“ Incidents nach, weil Entscheidungen, Kooperationen und Kaufbereitschaft leiden.

Wiederherstellung endet nicht mit „Systeme online“: Nötig sind transparente Kommunikation, Nachweise zur Datenintegrität und Governance-Maßnahmen, um Vertrauen aktiv zurückzugewinnen.