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Post-Merger-Prozess
Datenmigration nach Unternehmenskauf: So funktioniert es

Ein Gastbeitrag von Max Giessler 3 min Lesedauer

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Datenmigration ist häufig der problematischste Teil bei der Übernahme eines anderen Unternehmens. Mit der richtigen Herangehensweise können Unternehmen Chaos, Stillstände und Datenverlust bei der Überführung komplexer Datenlandschaften vermeiden.

(Bild:  © Studios/stock.adobe.com)
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Wenn Unternehmen fusionieren, stehen meist strategische Fragen, Synergien und Kosten im Fokus. Doch in der Praxis entscheidet häufig ein anderes Thema über den Erfolg der Integration: die Datenmigration. Denn die Datenbestände beider Unternehmen sind kein Nebenprodukt der Transaktion, sondern ein strategisches Asset. Die Integration der Datenbestände ist einer der komplexesten Schritte im Post-Merger-Prozess. Misslingt sie, drohen Betriebsunterbrechungen, Compliance-Probleme, finanzielle Schäden und Vertrauensverlust bei Kunden und Mitarbeitenden. Datenmigration ist kein rein technisches Thema, sondern ein organisatorisches und strategisches Integrationsprojekt.

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