DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumentenmanagement und Workflow-Automatisierung, hat auf der jährlich stattfindenden DocuWorld Partner Conference am 22. und 23. April 2023 in Berlin das größte Update des Produktportfolios seit Jahren angekündigt.
Die DocuWorld in Berlin am 22. und 23. April besuchten 900 Partner aus 40 Ländern.
(Bild: DocuWare)
900 Partner aus 40 Ländern haben auf der diesjährigen DocuWorld Partner Conference erfahren, wie sie Struktur und Kontrolle über ihre Prozesse im Dokumentenmanagement behalten, auch angesichts wachsender Informationsmengen. Dr. Michael Berger, CEO von DocuWare, erklärte auf der Konferenz: „Innovation ist das Herzstück unserer langfristigen Strategie. Die strategischen Investitionen der vergangenen Jahre zahlen sich jetzt aus und kommen in diesem Moment zusammen. Die Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz, User Experience und weiteren technologiebasierten Feldern sind ein bedeutender Schritt für unser Produktportfolio und unterstreichen unseren Anspruch, Unternehmen zuverlässige digitale Lösungen zu bieten, die wirklich etwas bewegen. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: Delivering the Future.“
Dokumentenmanagement mit neuem User Experience
Michael Bochmann ist Chief Product & Technology Officer bei DocuWare.
(Bild: DocuWare)
Was das in der Praxis bedeutet, zeigte Chief Product & Technology Officer Michael Bochmann anhand des neuen DocuWare Client und Aura sowie wesentlicher Neuerungen im Bereich DocuWare IDP und dem E-Invoicing Service. Die Einführungsphase läuft ab sofort bis Herbst 2026. Das neue DocuWare bietet ein vollständig neues Nutzererlebnis mit zugehöriger neuer mobiler Begleit-App sowie eine auf Barrierefreiheit optimierte Benutzeroberfläche auf Basis der WCAG (Web Content Accessibility Guidelines), einem weltweit anerkannten Standard.
DocuWare Aura ist ein fortschrittlicher KI-Agent, der es Usern ermöglicht, relevante Informationen in gespeicherten Dokumenten schnell zu finden, Dokumente zusammenzufassen und miteinander zu vergleichen. DocuWare Aura wird für sämtliche Kunden von DocuWare Cloud im neuen DocuWare verfügbar sein.
Integration von DocuWare IDP in das Dokumentenmanagement-System
Michael Berger ist CEO von DocuWare.
(Bild: DocuWare)
DocuWare IDP (Intelligent Document Processing) ist nun noch enger in DocuWare integriert. Mit der neuen GenAI-basierten Zero Shot Extraction können Unternehmen relevante Informationen aus Dokumenten künftig ohne aufwendiges Modelltraining automatisiert extrahieren: Administratoren beschreiben in natürlicher Sprache, welche Daten benötigt werden, und erhalten innerhalb von Sekunden präzise Ergebnisse. Die Lösung funktioniert dabei direkt ab dem ersten Einsatz und kann durch Korrekturen sowie bestehende, bereits in Archiven gespeicherte Daten kontinuierlich weiter verbessert werden.
Die Fortschritte in den Bereichen KI, UX und weiteren Technologien sind ein bedeutender Schritt für unser Produktportfolio und unterstreichen unseren Anspruch, Unternehmen zuverlässige digitale Lösungen zu bieten.
Michael Berger, DocuWare
Ergänzt wird dies durch Master Data Matching: die neue Funktion innerhalb von DocuWare IDP, die Unternehmen dabei unterstützt, aus Dokumenten extrahierten Daten zuverlässig mit den Stammdaten aus Drittsystemen abzugleichen, zu verknüpfen und zu vereinheitlichen. Darüber hinaus können IDP-Modelle nun direkt aus DocuWare heraus konfiguriert und trainiert werden. DocuWare IDP unterstützt inzwischen fast 20 Sprachen und deckt damit die relevanten Geschäftssprachen in weiten Teilen der Welt ab.
Der DocuWare E-Invoicing Service ist bereits in mehreren europäischen Märkten verfügbar – auch Deutschland – und wird kontinuierlich in weiteren Ländern eingeführt. Der Service fügt sich nahtlos in DocuWare ein: Kunden können damit international gängige E-Rechnungsformate bedienen, was den internationalen Rechnungsaustausch mit Unternehmen unterstützt und auch multinationalen Firmen einen Vorsprung verschafft. Der DocuWare E-Invoicing Service ermöglicht das Senden und Empfangen von E-Rechnungen, „übersetzt“ E-Rechnungsformate untereinander und lässt Unternehmen am verbreiteten und bewährten Peppol-Netzwerk teilhaben.
Die neue DocuWare Integration Platform, eingebettet in DocuWare, bildet das technische Rückgrat für standardisierte, Out-of-the-box-Integrationen mit Drittanbieter-Systemen wie ERP, CRM und weiteren Lösungen. Ab Herbst 2026 lassen sich Integrationen in wenigen Schritten konfigurieren.
Challenger im Gartner Magic Quadrant für Dokumentenmanagement
DocuWare wurde jetzt im Gartner Magic Quadrant für Dokumentenmanagement 2026 als Challenger eingestuft. Hierbei wurden insbesondere die Fähigkeiten „Completeness of Vision“ und „Ability to Execute“ anerkannt. Als weitere Vorteile wurden folgende Eigenschaften genannt:
Die transparente Lizenzierung macht das Dokumentenmanagement-System für den Mittelstand zugänglich und ermöglicht ein stetiges Kundenwachstum im betrieblichen Dokumentenmanagement.
Die konsistenten Botschaften orientieren sich direkt an den Prioritäten der Kunden wie automatisierte Rechnungsverarbeitung, Qualitätsmanagement und Vertragsmanagement.
Das partnergeführte Vertriebs- und Onboarding-Modell bietet lokale Expertise, maßgeschneiderte Implementierungen und fortlaufende Unterstützung, die Unternehmen schätzen.
Über 1.000 Kunden, vor allem aus den Bereichen Fertigung, Dienstleistungen, Baugewerbe, Großhandel und Immobilien, vertrauen auf die partnerbetriebene SaaS-Plattform von DocuWare, die eine schnelle Wertschöpfung ermöglicht.
Zu den weiteren Neuerungen zählen die browsernative Benutzeroberfläche auf Basis globaler Barrierefreiheits-Standards, Integrationen mit E‑Invoicing‑Anbietern, Workflow‑Analysen über Drittanbieter-Tools und die KI‑gestützte Dokumentenverarbeitung.
Dr. Michael Berger, CEO von DocuWare, erläutert: „Die Anerkennung durch Gartner spiegelt aus unserer Sicht die Dynamik und Fähigkeit von DocuWare wider, erfolgreich am Markt zu agieren. Sie gibt unseren Kunden die Sicherheit, ihr Unternehmen auf einer bewährten und skalierbaren Plattform zu digitalisieren, die KI-fähig ist und höchste Standards in Sachen Governance erfüllt. Außerdem unterstreicht sie die Stärke unserer Go-to-Market-Strategie über unsere Channel-Partner.“
Stand: 16.12.2025
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