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KI und Nachhaltigkeit
Generative KI: Wenn Effizienz auf Energiehunger trifft

Ein Gastbeitrag von Philip Grawe 8 min Lesedauer

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Generative KI bringt spürbare Effizienzgewinne. Gleichzeitig verbraucht eine ChatGPT-Anfrage bis zu zehn Mal mehr Energie als eine Google-Suche. Unternehmen stehen damit im Spannungsfeld von Produktivität und Nachhaltigkeitszielen. Wie sich Produktivitätsgewinne durch KI und Klimaziele in Einklang bringen lassen.

(Bild:  Chatchanan/stock.adobe.com)
(Bild: Chatchanan/stock.adobe.com)

Generative KI bringt spürbare Effizienzgewinne. Gleichzeitig verbraucht eine ChatGPT-Anfrage bis zu zehn Mal mehr Energie als eine Google-Suche. Für Unternehmen entsteht damit ein komplexes Spannungsfeld zwischen Produktivitätsvorteilen und Nachhaltigkeitszielen. Der Rechenzentrumsspezialist Prior1 zeigt, wie mit diesem Dilemma konstruktiv umgegangen werden kann. Als Gemeinwohl-bilanziertes Unternehmen steht der Mittelständler vor der Herausforderung, KI-Potenziale zu nutzen, ohne die eigenen Klimaziele zu konterkarieren.

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