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gesponsertIndustrielle KI Erfolgreich vom Pilot zur Produktion

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Viele KI-Anwendungen starten als ehrgeizige Pilotprojekte, doch nur wenige schaffen es in den produktiven Betrieb. Entscheidend ist die nahtlose Integration in Prozesse und Systeme, um aus einzelnen Use Cases skalierbare Lösungen zu machen.

Mittendrin statt nur dabei: KI entfaltet ihren Mehrwert erst durch ihre Einbettung in die operative Architektur. (Bild:  IFS Deutschland GmbH)
Mittendrin statt nur dabei: KI entfaltet ihren Mehrwert erst durch ihre Einbettung in die operative Architektur.
(Bild: IFS Deutschland GmbH)

Für produzierende Betriebe stellen sich längst nicht mehr die Fragen, ob KI eingesetzt werden sollte und ob es entsprechende Lösungen gibt. Die Antwort auf beides ist ein entschiedenes Ja. Damit verschiebt sich allerdings die Problemstellung, denn wo überall Pilotprojekte wie Pilze aus dem Boden schießen, gelangen nur wenige von ihnen wirklich in den operativen Betrieb und entfalten dort ihr volles Potenzial. Entscheidend ist dabei vor allem, ob sich die wirklich passenden KI-Lösungen so in industrielle Abläufe integrieren lassen, dass sie im gesamten Workflow zuverlässig funktionieren und skalierbar nutzbar sind.

Vor allem im Alltag in der Industrie und Produktion zeigt sich, warum dieser Schritt anspruchsvoller ist, als es auf den ersten Blick wirkt. Produktionsunternehmen arbeiten nicht mit isolierten Anwendungen, sondern mit eng verzahnten Systemen und Umgebungen. Produktion, Instandhaltung, Logistik, Verwaltung und Service greifen permanent ineinander und Entscheidungen entstehen entlang dynamischer Prozesse und unter sich ständig verändernden Rahmenbedingungen. KI-Systeme, die nur punktuell in diesen Kontext eingebunden sind, stoßen schnell an Grenzen. Die Herausforderung liegt dabei weniger in der Technologie selbst, denn sie liefert analytische Ergebnisse, bleibt jedoch außerhalb der operativen Steuerung. So entstehen einzelne Optimierungen, aber keine durchgängige Prozessintelligenz. In der Folge bleiben die Ergebnisse oft hinter den Erwartungen zurück.

Um genau diese KI-Sackgasse zu vermeiden, geht IFS mit seiner Cloud-basierten KI-Plattform IFS.ai neue Wege. Ein Ziel ist es, die Funktionalitäten der Künstlichen Intelligenz nicht als isolierte Anwendungen bereitzustellen, sondern direkt in geschäftskritische Systeme und Prozesslandschaften einzubetten. Dadurch werden sie nicht nachträglich an bestehende Abläufe angedockt, sondern von Beginn an als Teil der Architektur gedacht. Der entscheidende Perspektivwechsel liegt also darin, KI nicht als zusätzliches Werkzeug neben bestehenden Systemen zu betrachten, sondern als integrierte Fähigkeit innerhalb der operativen Kernprozesse. Der Ansatz von IFS stellt dafür die Funktionalitäten überall dort bereit, wo die täglichen Entscheidungen ohnehin entstehen – in ERP-, Service- und Asset-nahen Prozessen. Dabei zeigt sich auch die neue grundlegende Rolle der KI: weg von einer separaten Pilotanwendung, hin zu einer kontinuierlich verfügbaren Lösung im Betrieb.

Statt einzelne Anwendungsfälle isoliert zu optimieren, entsteht auf diese Weise auch eine durchgängige Verbindung von Daten, Prozessen und Entscheidungen. Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen werden kontextualisiert zusammengeführt und unmittelbar in handlungsrelevante Erkenntnisse überführt. Dadurch können Unternehmen nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch operative Risiken früher erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten.

Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass IFS branchenspezifische KI-Lösungen direkt in die Benutzerumgebung einbettet. Anwender müssen nicht zwischen Systemen wechseln oder externe Tools nutzen, sondern erhalten Unterstützung unmittelbar im Prozess – von kontextbezogenen Informationen über priorisierte Handlungsempfehlungen bis hin zur automatisierten Vorbereitung von Entscheidungen. KI wird damit nicht zum zusätzlichen System, sondern zum Bestandteil der täglichen Arbeitslogik. Der Nutzen dieser Herangehensweise zeigt sich insbesondere in der Produktion, im Service und im Asset-Management, also dort, wo naturgemäß komplexe Prozesse vorhanden sind und ineinandergreifen. Eine integrierte Nutzung von KI stellt hier die Weichen für eine präzisere Planung, eine stabilere Steuerung von Ressourcen und eine höhere Reaktionsfähigkeit auf unvorhergesehene Ereignisse. Gleichzeitig wird die Grundlage geschaffen, um KI-Funktionen nicht nur punktuell, sondern unternehmensweit zu skalieren.

So werden aus einzelnen KI-Piloten langfristig erfolgreiche KI-Lösungen. Der Unterschied liegt daher weniger in der Anzahl der eingesetzten Anwendungen als in ihrer strukturellen Verankerung im Unternehmen. Die industrielle KI entfaltet ihren Wert überall dort, wo sie nicht neben den Prozessen steht, sondern in sie eingebettet ist. Genau diese Integration bildet den Kern des Ansatzes von IFS.

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