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gesponsertResiliente Supply Chains dank KI  Smarte Software sichert moderne Lieferketten

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Künstliche Intelligenz und smarte Supply-Chain-Tools machen globale Liefernetzwerke stabiler, transparenter und effizienter. Mit ihnen minimieren Unternehmen Risiken, vernetzen Prozesse und bleiben selbst in Krisenzeiten resilient.

Mit intelligenten Supply-Chain-Tools minimieren Unternehmen Risiken, vernetzen Prozesse und stärken globale Liefernetzwerke.  (Bild:  Adobe Stock)
Mit intelligenten Supply-Chain-Tools minimieren Unternehmen Risiken, vernetzen Prozesse und stärken globale Liefernetzwerke.
(Bild: Adobe Stock)

Weltweite Wertschöpfungsketten stehen vor enormen Herausforderungen. Branchen wie die Chemie-, die Halbleiter-, die Bau- und auch die Lebensmittelindustrie sind permanent von geopolitische Konflikten, extremen Wetterereignissen, schwankenden Nachfragen und logistischen Engpässen betroffen – mit massiven Auswirkungen auf die operative Praxis. Blue Yonder, weltweit führender Anbieter für eine durchgängige digitale Transformation der Lieferkette, hat in einer Erhebung1 festgestellt, dass sich rund 84 Prozent der Entscheidungsträger regelmäßig mit Unterbrechungen konfrontiert sehen. Solche Störungen beeinträchtigen die Produktionskapazitäten und lassen die Transportkosten steigen. Die zentrale Frage lautet deshalb: Wie lässt sich angesichts der globalen Turbulenzen operative Supply Chain Resilience schaffen und gleichzeitig flexibel auf neue Risiken reagieren?

Digitale Transformation als Erfolgsfaktor

Eine nachhaltige Antwort bietet die gezielte Digitalisierung entlang der kompletten Lieferkette: Durch die Integration intelligenter Supply-Chain-Plattformen schaffen Unternehmen volle Transparenz im gesamten Netzwerk. Dabei lösen Cloudbasierte Systeme fragmentierte Datensilos sowie unübersichtliche Tabellenkalkulationen ab und führen Daten aus Beschaffung, Planung, Fertigung und Logistik auf einer zentralen Plattform zusammen. So entsteht eine einheitliche Informationsgrundlage, die auch externe Partner wie Auftragsfertiger, Zulieferer, Transportdienstleister und Kunden einbindet.

Künstliche Intelligenz hebt diese Datenbasis nun auf ein neues Level: Machine-Learning-Algorithmen durchsuchen riesige Datenmengen selbstständig und zügig nach Mustern, Unregelmäßigkeiten und drohenden Risiken. Die Ergebnisse ermöglichen präzise Prognosen zu Nachfrageschwankungen und Bestandsentwicklungen - zu jeder Zeit, wodurch die strategische Vorausschau deutlich verbessert wird.
Darüber hinaus schlagen smarte KI-basierte Software-Tools konkrete Maßnahmen vor, wie Warentransporte angesichts der jeweiligen aktuellen Situation umgeleitet oder Fertigungsabläufe angepasst werden können. Die automatisierten Empfehlungen verkürzen Reaktionszeiten drastisch und minimieren die Fehleranfälligkeit im Vergleich zu manuellen Eingriffen erheblich.

Hürden bei der Implementierung überwinden

Trotz der klaren Vorteile sind bei der Einbindung intelligenter Technologien einige Hürden zu überwinden: Viele Unternehmensnetzwerke sind stark zersplittert, wertvolle Informationen bleiben in isolierten Systemen blockiert. Dadurch ist die Datenqualität, die für verlässliche KI-Modelle unerlässlich ist, oft stark beeinträchtigt. Eine Untersuchung von Blue Yonder2 zeigt, dass 82 Prozent der Führungskräfte veraltete IT-Infrastrukturen als Hemmnis erleben.
Wird Künstliche Intelligenz nun lediglich punktuell eingesetzt, beispielsweise ausschließlich für die Lageroptimierung, entstehen neue Datensilos, die ihrerseits den abteilungsübergreifenden Informationsfluss behindern. 51 Prozent der befragten Führungskräfte priorisieren daher die strategische Einführung moderner Systeme.

Ein Praxisbeispiel: Von der Störung zur Lösung

Wie sich der Unterschied zwischen dem Einsatz veralteter IT-Strukturen und dem Einsatz smarter KI-Tools entlang der gesamten Supply Chain in der Praxis auswirkt, zeigt folgendes Szenario: Ein produzierendes Unternehmen bezieht Bauteile von verschiedenen globalen Lieferanten. 

Ein Seehafen als Nadelöhr der globalen Logistik: vernetzte, smarte Datenplattformen sichern den Frachtverkehr, indem sie bei Störungen frühzeitig Alarm schlagen und nahezu in Echtzeit Alternativen aufzeigen.(Bild:  Adobe Stock)
Ein Seehafen als Nadelöhr der globalen Logistik: vernetzte, smarte Datenplattformen sichern den Frachtverkehr, indem sie bei Störungen frühzeitig Alarm schlagen und nahezu in Echtzeit Alternativen aufzeigen.
(Bild: Adobe Stock)

Blockiert ein Unwetter einen wichtigen Seehafen, müssen Teams mit traditionellen Methoden mühsam Daten aus verschiedenen Abteilungen manuell zusammentragen und neue Lösungen finden – ein zeitraubender Prozess, der Stunden oder Tage dauert.

Auf einer smarten, integrierten Datenplattform führt das System die Daten aus den verschiedenen Abteilungen über Beschaffung, Produktion und Logistik bis hin zum Lager nahezu in Echtzeit zusammen und schlägt schon frühzeitig Alarm: Die KI analysiert umgehend die Auswirkungen der Störung auf Liefertermine und Fertigungskapazitäten und alle relevanten Faktoren. Sie simuliert verschiedene Alternativen, etwa das Ausweichen auf andere Lieferanten, mögliche Routenänderungen oder Bestandsverschiebungen, und empfiehlt unter Berücksichtigung von Kosten, Zeit und Service optimale Lösungen innerhalb kürzester Zeit. Planer bekommen die Vorschläge transparent zur Prüfung und können sie unverzüglich freigeben, die Umsetzung erfolgt dann wieder weitgehend automatisiert.

Fazit: Vom punktuellen Ausprobieren zur stringenten Strategie

Den Nutzen einer digitalen Lieferketten-Strategie hat Blue Yonder in einer Studie3 belegt: 80 Prozent der führenden Unternehmen bestätigen darin, dass Künstliche Intelligenz ihre Arbeitsabläufe bereits grundlegend verändert hat. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, reicht punktuelles Ausprobieren jedoch nicht aus: Unternehmen müssen Daten flächendeckend vereinheitlichen, Prozesse durchgängig digital vernetzen KI in ihre Optimierungstools einbetten und ihre Teams befähigen, KI-gestützte Erkenntnisse im Alltag souverän zu nutzen. Smarte Software-Tools sorgen dabei für deutlich mehr Effizienz und Resilienz entlang der gesamten Lieferkette.

Autor: Simon Bowes, CVP Manufacturing Industry Strategy EMEA bei Blue Yonder

Quelle1
Quelle2
Quelle3
  

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