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KI-Agenten: Wie aus diesen eine Autonomous Workforce wird

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KI-Agenten: Auswirkungen auf die Leistung von Unternehmen

Kontrolle allein erzeugt jedoch noch keinen wirtschaftlichen Nutzen. Entscheidend ist, wofür Unternehmen die neu gewonnene Autonomie einsetzen. Solange KI lediglich Texte zusammenfasst oder Informationen sucht, bleiben die Effekte punktuell.

Deshalb greift es zu kurz, den Erfolg allein an den eingesparten Arbeitsstunden zu messen. Aussagekräftiger sind die Lösungszeit, die Zahl der Übergaben, die Erstlösungsquote, die Fehlerkosten und die Servicequalität. Entscheidend für den wirtschaftlichen Nutzen sind die Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit des gesamten Prozesses, nicht der Zeitgewinn eines einzelnen Mitarbeitenden. Erst an diesem Punkt entwickelt sich KI vom persönlichen Hilfsmittel zum Hebel für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Mit dem Prozess beginnen, nicht mit den KI-Agenten

Zwischen dem breiten Einsatz von KI-Agenten und wirklich autonomen Abläufen liegt noch eine große Lücke. Sie lässt sich nicht allein durch höhere Investitionen schließen. Unternehmen müssen Daten und Systeme verbinden, Verantwortung für den gesamten Prozess übernehmen und von Anfang an die Kontrolle mitdenken. Gelingt das, beschleunigt KI nicht nur die bestehende Arbeit. Sie verändert, wie Menschen, Agenten und Systeme gemeinsam Ergebnisse erzielen. Genau daran entscheidet sich, ob aus einzelnen KI-Assistenten eine leistungsfähige Autonomous Workforce  wird und ob diese die Arbeit wirklich neu ordnet. 

KI AgentenRobert Rosellen
ist Vice President Sales and Country Manager Germany bei ServiceNow und in dieser Position für das Geschäftswachstum in Deutschland verantwortlich. Als erfahrene Führungskraft ist seine Kernaufgabe die Pflege von Kunden- und Partnerbeziehungen in verschiedenen Branchen.

Bildquelle: Service Now

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