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Branchenlösung ERP-Software: Neue Version von Sage Wincarat für den Mittelstand

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Sage hat eine neue Version der ERP-Software Sage Wincarat angekündigt. Das aktuelle Release liefert mehr als 100 Neuerungen und Optimierungen, die speziell auf die Anforderungen der mittelständischen kunststoffverarbeitenden Industrie zugeschnitten sind.

Sage Wincarat bietet eine Übersicht über Auftragseingang, Auftragsanzahl, Angebotsannahmequote und Liefertreue.(Bild:)
Sage Wincarat bietet eine Übersicht über Auftragseingang, Auftragsanzahl, Angebotsannahmequote und Liefertreue.
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Im Zentrum der neuen Funktionen von Sage Wincarat stehen die CO2e-Kalkulation, ein neues Gefahrgut-Modul sowie modernisierte Architektur- und Auftragsstrukturen. Damit positioniert Sage die ERP-Software Wincarat als zentrales Steuerungszentrum für mittelständische Unternehmen in der Kunststoffindustrie, die ihre Prozesse automatisieren, regulatorische Anforderungen sicher erfüllen und ihre Zukunftsfähigkeit aktiv sichern wollen.

Kunststoffindustrie steht vor großen Herausforderungen

Im Feature Nachkalkulation werden die Product Carbon Footprints aus der Fertigung auf Betriebsauftragsebene angezeigt.(Bild:  Sage)
Im Feature Nachkalkulation werden die Product Carbon Footprints aus der Fertigung auf Betriebsauftragsebene angezeigt.
(Bild: Sage)

Die Kunststoffindustrie steht heute vor der Aufgabe, CO2-Emissionen transparent auszuweisen, strenge Gefahrgutvorschriften einzuhalten und möglichst agil und flexibel auf Marktschwankungen zu reagieren. Zudem befindet sich aufgrund verschiedenster EU-Regularien (EU-Verpackungsverordnung) die Kunststoffproduktion in Deutschland aktuell in einem der größten Wandlungsprozesse der letzten Jahrzehnte. Dazu kommt, dass sich produzierende Unternehmen in der Praxis noch häufig mit Insellösungen und manueller Datenpflege auseinandersetzen müssen. Das aktuelle Release der ERP-Software Wincarat setzt genau hier an und verbindet tiefes Branchen-Know-how mit modernster Technologie.

Alexander Trautmann ist Director of Product Engineering bei Sage.(Bild:  Sage)
Alexander Trautmann ist Director of Product Engineering bei Sage.
(Bild: Sage)

Alexander Trautmann, Director of Product Engineering bei Sage, erklärt zum Release von Wincarat: „Unsere Kunden verlangen präzise Nachweise über ökologische Kennzahlen und höchste Regelsicherheit bei Gefahrgut im Betrieb. Mit der direkten Einbindung der CO2e-Nachkalkulation in die Fertigungsaufträge und automatischen Prüfungen beim Gefahrguthandling nehmen wir den Fertigungsteams aufwendige administrative Routineaufgaben ab.“

Mit der Einbindung der CO2e-Nachkalkulation in die Fertigungsaufträge und automatischen Prüfungen beim Gefahrguthandling nehmen wir den Fertigungsteams aufwendige Routineaufgaben ab.

ERP-Software Wincarat bietet zahlreiche Erweiterungen

Hier die wichtigsten neuen Features von Sage Wincarat im Überblick:

  • Neues Gefahrgut-Modul: Ermöglicht die rechtssichere Verwaltung von Gefahrstoffinformationen sowie eine sichere Lagerplatzsteuerung. Automatische Prüfungen stellen sicher, dass Artikel nur auf zulässigen Lagerplätzen unter Berücksichtigung definierter Gefahrklassen gelagert werden.
  • Erweitere CO2e-Kalkulation: Verknüpft Nachhaltigkeitsdaten direkt mit ERP-Prozessen. Unternehmen können Emissionen präzise ermitteln und eine detaillierte Nachkalkulation auf Basis tatsächlicher Verbräuche durchführen.
  • Moderne Architektur und Performance: Das Upgrade auf das aktuellste .NET-Framework, C# als Entwicklungssprache sowie die konsequente 64-Bit-Unterstützung sorgen für maximale Stabilität und Leistungsfähigkeit im Tagesgeschäft.
  • Optimierte Auftrags- und Logistikprozesse: Mehr als 100 Detailverbesserungen von erweiterten Dashboards über terminstaffelgenaue Preise bis hin zu modernisierten Formularen steigern die Produktivität in der Auftragsabwicklung spürbar.
Mit der Gefahrengut-Auswertung wissen Verantwortliche sofort, welche Gefahrenstoffe im Lager vorhanden sind.(Bild:  Sage)
Mit der Gefahrengut-Auswertung wissen Verantwortliche sofort, welche Gefahrenstoffe im Lager vorhanden sind.
(Bild: Sage)

„Unsere Produktstrategie geht klar in Richtung offener Schnittstellen, intelligenter Assistenz und besserer Datennutzung. Ziel ist es, dass Anwender nicht nur Prozesse abbilden, sondern schneller zu relevanten Entscheidungen kommen“, betont Trautmann.
Die technologische Ausrichtung spiegelt sich in konkreten Architekturmaßnahmen wider. So lässt sich die ERP-Software durch den systematischen Ausbau der REST-APIs nahtlos in bestehende IT-Landschaften einbinden. Ergänzt um künftige KI-gestützte Workflow-Assistenten erhalten mittelständische Kunststoffverarbeiter eine Komplettlösung, welche manuelle Schnittstellen reduzieren und die Reaktionsgeschwindigkeit in Produktion und Vertrieb messbar erhöhen kann.

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