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Kontrolle der KI-Budgets KI-Kostenmanagement: Flexera präsentiert neue Plattform

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Flexera hat neue Funktionen für das KI-Kostenmanagement innerhalb der One Plattform vorgestellt. Die AI Cost Management Platform wurde speziell dafür entwickelt, Transparenz und Governance zu schaffen und KI-Ausgaben über den gesamten Technologie-Stack hinweg zu optimieren.

(Bild:  © Shubby Studio/stock.adobe.com - generiert mit KI)
(Bild: © Shubby Studio/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Enterprise-KI entwickelt sich zu einem der am schnellsten wachsenden Kostenblöcke bei IT-Budets. In vielen Unternehmen überholt die Nutzung jedoch die Governance. Fehlende Transparenz, schwache Kontrollmechanismen und volumenbasierte Produktivitätskennzahlen können dazu führen, dass Budgets bereits im ersten Quartal erschöpft sind. Mit der erweiterten Plattform für das KI-Kostenmanagement will Flexera eine ganzheitliche Sicht darauf bieten, wie KI genutzt wird und wo Kosten entstehen.

Die Lösung setzt KI-Ausgaben in Beziehung zu Nutzung, Kosten, Performance und Geschäftsergebnissen. Unternehmen können dadurch unter anderem verbrauchsbasierte KI-Kosten wie Tokens und Credits messen, vergleichen und optimieren sowie Infrastrukturkosten automatisiert steuern. Die Plattform bildet den gesamten Stack für KI ab, also KI-Anwendungen, Agenten, Modelle und Datenplattformen sowie KI-Infrastruktur wie GPUs, Container und virtuelle Maschinen.

KI-Kostenmanagement auf einen Blick

Die neuen Funktionen der Flexera-One-Plattform decken folgende Bereich ab:

  • Tracking von KI-Anwendungen, Agenten und Modelle: Unternehmen können nachvollziehen, welche Teams welche KI-Anwendungen nutzen, wo Lizenzen ungenutzt bleiben und wo Tokens bei führenden KI-Anbietern wie ChatGPT, Claude und Copilot übermäßig verbraucht werden.
  • Unterstützung bei Umsetzung der KI-Strategie: Mit der Plattform für KI-Kostenmanagement können Unternehmen die passenden Modelle für ihre jeweiligen Anwendungsfälle auswählen und den Einsatz von Modellen verschiedener Anbieter und Plattformen nachvollziehen, darunter Anthropic, OpenAI, Gemini, AWS Bedrock, Microsoft Foundry und Data Clouds. Zudem lässt sich nachvollziehen, welchen Kostenstellen, Produkten und Geschäftsbereichen einzelne Workloads zugeordnet sind.
  • Autonome Optimierung von KI-Kostentreibern: Neben dem Tracking von KI-Ausgaben unterstützt die Lösung auch das autonome Rightsizing der Infrastruktur, auf der KI-Workloads laufen. Unternehmen können Databricks- und Snowflake-Workloads autonom optimieren sowie Container- und Kubernetes-Umgebungen für GPU- und CPU-Workloads bedarfsgerecht dimensionieren.

Zusätzlich zu den neuen Funktionen für das Kostenmanagement von KI-Systemen stellt Flexera das Modul FinOps Assist vor. Der KI-gestützte Assistent hilft IT-Verantwortlichen bei der Analyse von Kostendaten. Statt mit statischen Dashboards zu arbeiten, können IT-Manager ihre Kostendaten in natürlicher Sprache abfragen und erhalten unmittelbar verwertbare Antworten. Weitere Automatisierungsfunktionen in der Flexera One Plattform ermöglichen es, erkannte Einsparpotenziale schneller zu realisieren und den Aufwand für manuelle Analysen zu reduzieren.

KI-Betriebsmodell mit vollständiger Kostenstruktur

Becky Trevino ist Chief Product Officer von Flexera.(Bild:)
Becky Trevino ist Chief Product Officer von Flexera.
(Bild:)

Becky Trevino, Chief Product Officer von Flexera, erklärt: „KI beantwortet längst nicht mehr nur Fragen. KI analysiert, korrigiert und orchestriert Prozesse. Mit dieser neuen Phase der KI rücken die Kosten stärker in den Vordergrund. Sie werden zunehmend zu einem Faktor, der die weitere Einführung bremst. Wenn die Kosten von KI schneller steigen als der Umsatz, gerät das Geschäftsmodell unter Druck und die KI-Transformation stockt. Unternehmen brauchen ein neues KI-Betriebsmodell, mit dem sie die vollständige Kostenstruktur des KI-Stacks verstehen. Flexera schafft dafür die Grundlage: Anwender können ihre Nutzung messen, vergleichen und Verbrauchskosten optimieren. So lässt sich KI bezahlbar und skalierbar einsetzen.“

Wenn die Kosten von KI schneller steigen als der Umsatz, gerät das Geschäftsmodell unter Druck und die KI-Transformation stockt.

Becky Trevino, Flexera

Die neuen Funktionen adressieren die besonderen Anforderungen der KI-Ökonomie an das Kostenmanagement. Sie unterstützen Unternehmen dabei, zunehmend komplexe KI-Umgebungen zu steuern – von Anwendungen und Agenten über Modelle und Datenplattformen bis hin zu Compute-Ressourcen. Durch die Verbindung von Transparenz, Automatisierung, Governance und Kontrolle hilft Flexera Unternehmen, ihre KI-Investitionen besser zu verstehen und deren Wertbeitrag zu maximieren. 

Die neuen Funktionen für das KI-Kostenmanagement wurden erstmals bei der FinOps X 2026 in San Diego vorgestellt. Die Funktionen sind derzeit in einem Early-Access-Programm verfügbar, die allgemeine Verfügbarkeit hat Flexera für das zweite Halbjahr angekündigt.

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