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Finanzabteilungen Deutsche CFOs noch skeptisch gegenüber KI

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Im März 2024 hat die EU das weltweit erste KI-Gesetz verabschiedet, das die Entwicklung vertrauenswürdiger KI unterstützen soll. Die Initiative entspricht der Skepsis in der Wirtschaft. Denn die Finanzabteilung in vielen deutschen Unternehmen traut der neuen Technologie noch nicht über den Weg.

(Bild:  panuwat/Adobe Stock)
(Bild: panuwat/Adobe Stock)

Laut dem neuen CFO-Playbook von Pleo stehen 44 Prozent der befragten Finanzentscheider dem Einsatz von KI in Finanzprozessen zurückhaltend gegenüber. Die Studie verdeutlicht die Ambivalenz der deutschen Entscheider gegenüber KI. Lediglich ein Viertel ist zuversichtlich, dass KI in die Finanzprozesse Einzug halten wird. Nur 29 Prozent erwarten, dass CFOs und die Finanzabteilung ein umfassendes Verständnis von KI haben. Immerhin 31 Prozent trauen KI zu, ihre Teams von administrativen Tätigkeiten zu entlasten und so Zeit für höherwertige und strategische Aufgaben zu schaffen.

Finanzabteilung sollte schnell Skepsis ablegen

Mit dieser Skepsis stehen die deutschen Finanzentscheider europaweit nicht alleine da. Zwar sehen in Großbritannien und Spanien nur 36 Prozent keine KI in der Finanzabteilung, doch sieht allgemeine Begeisterung der Technologie gegenüber anders aus. Es ist daher zu hoffen, dass das KI-Gesetz seine vertrauensbildende Wirkung bestätigt.

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Jens Leucke ist General Manager und Head of DACH bei Pleo.
(Bild: Pleo)

Jens Leucke, General Manager und Head of DACH bei Pleo, betont die Bedeutung von KI für die digitale Weiterentwicklung von Finanzteams: „Die Skepsis gegenüber KI muss aktiv angegangen und herausgefordert werden. Wer nicht mit KI Schritt hält, gefährdet nicht nur Wachstum und Stabilität seines Unternehmens, sondern auch dessen langfristige Entwicklung. KI optimiert Finanzprozesse, verbessert Entscheidungen und erschließt neue Erkenntnisse. Ihr Einsatz ist entscheidend, um in der dynamischen Geschäftswelt zu bestehen und die Zukunft der Finanzen aktiv zu gestalten, damit CFOs in der Ära technologischen Wandels erfolgreich sind.“

KI wird zentrales Element der Geschäftsprozesse

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25 Prozent der befragten Entscheider in Deutschland stehen der Einführung von KI im Finanzbereich positiv gegenüber.
(Bild: Pleo)

Dies erfordert ein strategisches Umdenken der Finanzabteilung: „Die Finanzabteilungen sollten sich jetzt an die Planung der schrittweisen Einführung von KI machen. Sie müssen KI nicht nur als Ergänzung ihrer Tools sehen, sondern künftig als zentrales Element ihrer Geschäftsprozesse. Darin liegt auch die große Chance, eine Kultur der Innovation und des Vertrauens in produktbasierte Strategien zu etablieren. Dies führt nicht nur zu mehr Effizienz, sondern sichert auch die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit“, so Jens Leucke abschließend.

Die 2015 in Kopenhagen gegründete Pleo bietet intelligente Firmenkarten und automatisierte Ausgaben-Reports an, mit denen KMU ihre veralteten Finanzprozesse modernisieren können. Zu den Features gehören unter anderem Subscription-Management, die Kategorisierung von Ausgaben, E-Mail-Synchronisierung und die Auslagen-Erstattung.

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