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Trends in der Cybersicherheit 2026
Cyberangriffe: KI bringt neue Entwicklungen und Cyberrisiken

Ein Gastbeitrag von Dr. Sebastian Schmerl 5 min Lesedauer

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IT-Sicherheit steht auch 2026 vor neuen Herausforderungen: Künstliche Intelligenz treibt die Evolution der Cyberbedrohungen weiter voran. So kann KI Cyberangriffe optimieren, aber auch deren Abwehr. Welche weiteren Entwicklungen in der Cybersicherheit in diesem Jahr zu erwarten sind.

(Bild:  © Ali/stock.adobe.com - generiert mit KI)
(Bild: © Ali/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Sowohl auf Angreifer- als auch auf Verteidigerseite kommt vermehrt Künstliche-Intelligenz-Technologie zum Einsatz. Vor allem Large Language Models (LLMs) werden von Entwicklerinnen und Entwicklern etwa zum „Wipe Coding“, also für das Erstellen von Skripten und Codes, genutzt. Cyberkriminelle nutzen KI gleichermaßen für „Wipe Hacking“. Auch wenn sich Angreifer mithilfe von LLMs (noch) keine Exploits erstellen lassen können, so können sie doch durch die intelligenten Programme in Windeseile Angriffsflächen identifizieren. Ebenso unterstützt sie KI beim Kompromittieren von Systemen und dem anschließenden Erweitern ihres Zugriffs. Das erleichtert es den Hackern, Malware einzuschleusen, Daten abzugreifen und diese zu verschlüsseln.

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