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Neue Kolumne

KI-Welt: Vom Werkstor auf die Weltbühne

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Das DigitalStorm-Ökosystem: Ein globales Medienhaus

Was Storm von klassischen Influencern unterscheidet, ist die Professionalität seines Setups. Er betreibt kein Hobby-Profil. Er leitet ein globales Medienhaus. Unternehmen wie NVIDIA, AWS, Alibaba, Huawei, EY und Würth sowie zahlreiche KI-Startups nutzen seine Reichweite für Kampagnen. Das Geschäftsmodell: Sichtbarkeit bei einer präzise definierten Zielgruppe. Storm verkauft Zugang – zu Vertrauen. Das Portfolio umfasst:

  • Sponsored Content auf LinkedIn und Newsletter-Kooperationen 
  • Keynotes, Moderationen auf internationalen Konferenzen
  • „Digital Storm Podcast" mit globalen Tech-Entscheidern wie CEOs von Epam und Thoughtworks, CTO von AWS sowie KI-Experten aus F1, PGA Tour, NBA, NFL und Bundesliga
  • LinkedIn-Trainings für Unternehmen (unter anderem für 200 Lufthansa-Reisebüros)
  • Linkedin Full-Service-Account-Management für CxO und Firmen
  • Dozenturen an der Provadis Hochschule Frankfurt (Interkulturelle Kommunikation) und der Universität Zürich (Executive AI Management)
  • Advisory-Mandate (unter anderem für Zefyron, Ommax, Simultrayd) sowie ein Buch, das für Q2 2026 geplant ist.

Die Entscheidung, seine beiden Söhne in das Netzwerk zu integrieren, ist dabei ein kluger Schachzug: Während der Vater die C-Level-Ebene und die strategische Tech-Community bedient, öffnen die anderen Accounts Türen zu jüngeren Gen-Z-Entscheidern. Über die Dr. Storm Advisory GmbH wird die digitale Sichtbarkeit in ein skalierbares Geschäftsmodell übersetzt. Storm berät andere CEOs dabei, wie sie ihre eigene Stimme auf LinkedIn finden – und wie man die „Angst vor der Sichtbarkeit" in der Teppichetage abbaut.

Die neue Partnerschaft: Storm trifft WIN-Verlag

Zum Jahresbeginn 2026 erweitert Storm sein Ökosystem um eine strategische Brücke: die Zusammenarbeit mit dem WIN-Verlag. Er übernimmt die KI-Kolumne. Doch es geht nicht um Sichtbarkeit. Es geht um Orientierung. Denn das größte Problem vieler Führungskräfte ist nicht Technologie. Es ist Unklarheit. Sie wissen, dass KI strategisch relevant ist. Aber sie ringen mit ganz konkreten Fragen:

  • Wo anfangen?Welche Use Cases zuerst? 
  • Wie wird ROI messbar?
  • Wie nimmt man Organisation und Betriebsrat mit?
  • Wie kommt man vom Pilot in die Skalierung?

„Mit dem WIN-Verlag verbinde ich Praxis und Publizistik: Wir liefern Blaupausen statt Buzzwords; was funktioniert, was nicht, und was morgen den Unterschied macht.“ Die Kolumne soll genau dort ansetzen, wo Strategiepapiere enden und Verantwortung beginnt. Die ersten Themen sind entsprechend operativ gedacht:

  • KI im Mittelstand: Fünf Use Cases mit messbarem ROI in 90 Tagen
  • Warum 80 Prozent der KI-Projekte scheitern – und wie man es verhindert
  • Von Pilot zu Skalierung: Die sechs Governance-Regeln für produktive KI

Gelebte Praxis aus der KI-Welt

Storm schreibt nicht aus der Distanz eines Beobachters, sondern aus der Erfahrung globaler Implementierung; aus Produktionshallen, aus chinesischen Plattform-Ökosystemen, aus SAP-Großprojekten im dreistelligen Millionenbereich. „Mit Dr. Jörg Storm holen wir gelebte Praxis der KI-Welt in unsere Veröffentlichungen. Unsere Leser bekommen Klartext und Anwendungsfälle – nicht nur Trends“, ordnet Heiner Sieger Chefredakteur der Magazine Digital Business und e-commerce Magazin im WIN-Verlag ein. Die Partnerschaft funktioniert in beide Richtungen: Storm distribuiert ausgewählte WIN-Inhalte über seinen Newsletter „Digital Storm Weekly“ an Hunderttausende Entscheider. Der WIN-Verlag verstärkt seine Analysen und verbindet institutionelle Medienqualität mit der Reichweite einer starken Personal Brand.

Doch der eigentliche Anspruch geht tiefer. Wenn Leser aus der Kolumne nur eine Sache mitnehmen sollen, dann diese: „KI ist kein IT-Projekt. KI ist ein Führungsprojekt. Wer das versteht, gewinnt.“ Storm geht noch weiter. Er macht sich messbar. Seine These: „In zwölf Monaten wird jedes größere Unternehmen mindestens einen KI-Agenten produktiv im Kerngeschäft einsetzen, nicht im Marketing-Spielplatz. Und die produktivsten zehn Prozent werden ihre Kostenbasis durch KI um mindestens zehn Prozent senken, bei höherer Geschwindigkeit.“ Die Kolumne ist damit mehr als ein Gastbeitrag. Sie ist der Versuch, KI-Debatten vom Buzzword-Level auf Entscheidungsebene zu heben; dorthin, wo Budgets, Verantwortung und Risiko liegen.

Kooperation mit Dr. Joerg Storm

(Bild: Dr. Joerg Storm)

Dr. Joerg Storm widmet sich nach 25 Jahren bei Daimler und der Mercedes-Benz AG seit diesem Jahr vollständig seiner KI- und LinkedIn-Marke. Mit rund 1,45 Millionen Followern und einem Newsletter mit mehr als 570.000 Lesern zählt die Dr. Storm Advisory GmbH zu den sichtbarsten Tech-Influencern im europäischne B2B-Segment.
Seine Expertise in der KI-Welt reicht bis 1998 zurück, ein Auffenthalt von zwölf Jahre in Asien prägte seinen Blick auf digitale Transformation. Ab März 2026 schreibt Storm die KI-Kolumne für den WIN-Verlag und kommuniziert ausgewählte WIN-Artikel in seinem Newsletter – während der WIN-Verlag seine Posts verstärkt.

Diese Partnerschaft steht exemplarisch für ein neues Modell: Institutionelle Medienqualität trifft persönliche Creator-Reichweite. Die Arbeitsweise von Dr. Joerg Storm zeigt, wie sich Führung, Karriere und Einfluss im KI-Zeitalter verändern, von interner Macht zu öffentlicher Relevanz. Entscheidend ist dabei nicht allein die Reichweite, sondern jahrelange Konsistenz.

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