Neben dem neuen Interims-Geschäftsführer Emmanuel Moritz hat Myfactory zwei neue Country Manager ernannt. Ziel ist es, die Marktposition des Cloud-ERP-Anbieters in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu stärken.
(Quelle: Forterro)
Myfactory hat jetzt Timo Bärenklau zum neuen Country Manager für Deutschland und Österreich ernannt. In gleicher Funktion verantwortet künftig Jörg Holzmann den Markt in der Schweiz. Beide Positionen wurden neu geschaffen, um in den jeweiligen Märkten noch erfolgreicher agieren zu können. Nach der im Dezember 2021 erfolgten Übernahme von myfactory will Forterro die Weichen für das weitere Wachstum des Cloud ERP-Anbieters stellen. myfactory ist unverändert als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Forterro-Gruppe tätig. Zugleich wird es von deren Know-how und ihren Ressourcen unterstützt, um ein noch schnelleres Wachstum zu realisieren.
Emmanuel Moritz wird neuer Interims-Geschäftsführer von myfactory
Emmanuel Moritz, VP M&A Integration von Forterro, ist ab sofort auch Interims-Geschäftsführer und Prokurist von myfactory. Er folgt auf den bisherigen CEO David Lauchenauer, der das Unternehmen Ende August 2022 verlassen wird. Timo Bärenklau, bislang Vertriebsleiter der myfactory International GmbH, ist ab sofort Country Manager für Deutschland, Österreich und die Niederlande. Die Verantwortung für den Vertrieb liegt auch in der neuen Position bei ihm. Jörg Holzmann, bislang Leiter Vertrieb Schweiz der myfactory Software Schweiz AG, ist ab sofort Country Manager Schweiz. Auch hier liegt die Verantwortung für den Vertrieb weiterhin bei ihm. Zudem gehören jetzt auch die Bereiche Professional Services, Support und Customization in der Schweiz zu seinem Verantwortungsbereich.
Forterro gliedert sich in drei europäische Regionen. myfactory ist Teil der Region Zentraleuropa. Diese wird geleitet von Marcus Pannier, President Central Europe von Forterro. Emmanuel Moritz verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung an verantwortlicher Stelle im ERP-Markt. Vor seinem Start bei Forterro war er zuletzt als Interims-Geschäftsführer und Vice President International Operations & Partnerships bei abas tätig. abas ist seit 2019 Teil der Forterro-Gruppe. Erste Fixpunkte seiner Arbeit für myfactory sind der Ausbau von Lösungen aus der Private Cloud sowie die Etablierung eines Partnermanagements bis Anfang 2023 zur Unterstützung der Partner.
(Timo Bärenklaum, Country Manager Deutschland und Österreich. (Bild: myfactory))
(Jörg Holzmann, Country Manager Deutschland und Österreich. (Bild: myfactory))
Myfactory Cloud ERP ergänzt das Portfolio von Forterro
Emmanuel Moritz erklärt zu seiner neuen Position: „Das myfactory Cloud ERP ergänzt das Portfolio von Forterro im deutschsprachigen Markt perfekt. myfactory richtet sich an ein eher kleineres mittelständisches Segment, wobei abas, ebenfalls Teil von Forterro, auf die Komplexität größerer Mittelständler spezialisiert ist. Unterstützt von Forterro wird myfactory zukünftig noch fokussierter in seinen Heimatmärkten auftreten und so – nicht zuletzt auch dank weiter verbesserter Serviceleistungen für seine Kunden – zusätzliches Wachstum generieren. Unsere personellen und organisatorischen Anpassungen dienen genau diesem Ziel. Und die über 2.000 Kunden von myfactory dürfen mehr denn je darauf vertrauen, dass ihr Investment auch unter langfristigen Gesichtspunkten den größtmöglichen Nutzen für sie abwirft.“
(Quelle: Forterro)
Weiterer Ausbau des Netzwerks von myfactory
Timo Bärenklau erklärt: „Unterstützt von Forterro legen wir in Deutschland und Österreich einen noch intensiveren Fokus auf die Stärkung der Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Partnern sowie den weiteren Ausbau des Netzwerks von myfactory, namentlich des Partnerkanals. Notwendig ist dies, um das zu erwartende, zusätzliche Wachstum gemeinsam mit unseren Partnern und zum gegenseitigen Nutzen in gewohnter Qualität realisieren zu können.“ Jörg Holzmann zu seiner neuen Aufgabe: „Auch in der Schweiz werden wir das Know-how und die Ressourcen von Forterro nutzen, um unsere Position und Marktpräsenz konsequent weiter zu verbessern. Ein erster Schwerpunkt liegt dazu auf den beiden Themen Kundenservice und Support.“
Marcus Pannier, President Central Europe von Forterro, kommentiert die Neuausrichtung der Firmengruppe: „Unter dem Dach von Forterro bieten wir spezialisierte ERP-Produkte, für die unsere Teams in den jeweiligen Ländern und Märkten verantwortlich sind. Diese kennen die lokalen Rahmenbedingungen und sind nah am konkreten Kunden vor Ort. Gleichzeitig befähigen wir jede Region zu schnellem Wachstum und noch besserer Kundenbetreuung, indem wir sie mit den Fähigkeiten, Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten von Forterro unterstützen.“
(Marcus Pannier ist President Central Europe von Forterro. (Bild: abas))
Forterro setzt auf eine regional ausgerichtete Organisationsstruktur
Forterro ist ein ERP-Anbieter mit einer regional ausgerichteten Organisationsstruktur. Seit der Gründung im Jahr 2012 hat sich das Unternehmen zu einem Softwareanbieter in Europa mit über 40 Niederlassungen und über 1.200 Mitarbeitern entwickelt. Mit den ERP-Angeboten ist Forterro Lösungslieferant für rund 10.000 mittelständische Fertigungsunternehmen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London gehört seit März 2022 zur Partners Group. Unter dem Dach von Forterro finden sich aktuell elf Marken, die den Mittelstand mit hochspezialisierter Software und lokalen Beratungsdienstleistungen unterstützen. Die Tochterunternehmen sind in Großbritannien und Schweden Jeeves, Garp und 123insight. In Frankreich Sylob, Clipper, ProConcept, Helios und Silog, in Deutschland, der Schweiz und Polen abas, myfactory und BPSC. Mit regionalen Service- und Entwicklungszentren ist Forterro damit weltweit präsent.
Stand: 16.12.2025
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Myfactory gehört seit Dezember 2021 zu Forterro. Mit der Lösung myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte, beliebig skalierbare und individuell kombinierbare Module für den professionellen Einsatz. Dazu gehören: ERP, CRM, Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS, POS-Kasse und eCommerce. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren der ersten Stunde und entwickelt seine Lösungen seit 2002 kontinuierlich weiter. (sg)