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Public-Cloud-Services OVHcloud eröffnet neue Local Zone in Wien

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mit der neuen Local Zone in Wien reagiert OVHcloud auf die hohe Nachfrage lokaler Rechenkapazitäten mit niedriger Latenz und lokaler Datenresidenz in Österreich. Zuletzt hatte der Cloud-Service-Provider Local Zones in Prag und Zürich eröffnet.

(Bild: OVHcloud)
(Bild: OVHcloud)

OVHcloud hat jetzt seine erste Local Zone in Wien eröffnet. Zusätzlich zu den neu eröffneten Local Zones in Prag, Zürich und weiteren europäischen Städten, bietet die neue Local Zone in Österreich Kunden neue Optionen für den Zugang zu den Public-Cloud-Services von OVHcloud. Sie profitieren von niedrigen Latenzzeiten und lokaler Datenresidenz, die den strengen Sicherheitsrichtlinien von Branchen wie dem Finanz-, Banken-, Gesundheits- und Regierungssektor entsprechen.

Die Nachfrage von Unternehmen nach lokalen Rechenkapazitäten und Cloud Services in Österreich nimmt stetig zu. In einer Studie von gridscale, einem Unternehmen von OVHcloud, stellten 53 Prozent der befragten Unternehmen in der DACH-Region eine steigende Notwendigkeit zur lokalen Bereitstellung der IT-Infrastruktur fest. Die wichtigsten Gründe für den Betrieb der IT-Infrastruktur in Österreich sind für die Befragten: eine höhere Sicherheit (70 Prozent), die niedrigeren Kosten für die Datenübertragung (55 Prozent) sowie eine bessere Nutzungserfahrung durch niedrigere Latenzen im Anwendungsbetrieb (36 Prozent).

Public-Cloud-Services mit schneller Datenverarbeitung

Die neue OVHcloud Local Zone in Wien bietet die Vorteile der Open & Trusted Cloud sowie der lokalen Datenresidenz. Insbesondere für österreichische Kunden werden die Daten nun näher an dem Ort verarbeitet, an dem sie entstehen und benötigt werden. So können Kunden darauf vertrauen, dass ihre Daten innerhalb der geografischen Grenzen bleiben, die durch lokale Regulierungen oder ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien definiert sind. Dies ist besonders wichtig in der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen und Branchen, in denen sehr strikte Sicherheitsrichtlinien gelten.

Österreichische Unternehmen profitieren durch die Wiener Local Zone von niedrigen Latenzen im einstelligen Millisekunden-Bereich. Insbesondere bei Workloads beispielsweise für Echtzeit-Analysen, VDI-Umgebungen, Video-Streaming sowie Cloud-Gaming bestehen schnellere Antwortzeiten und ein besseres Nutzungserlebnis. Kunden können über die Local Zone in Wien die Public-Cloud-Services des Providers beziehen, darunter Compute Instanzen, Block Storage, der neu hinzugefügte Object Storage, Netzwerkdienste, und lokale Public IP. Dank eines iterativen Entwicklungsmodells werden in den kommenden Monaten weitere Services verfügbar sein.

OVHcloud bietet zertifizierte Sicherheitsstandards

Die Local Zone in Wien ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert, ergänzt durch ISO/IEC 27017 für die Sicherheit von Cloud-Diensten und der ISO/IEC 27018 für den Schutz personenbezogener Daten. Diese Zertifizierungen gewährleisten, dass Unternehmen Anwendungen in einer Umgebung mit den höchsten Sicherheitsstandards betreiben können.

Falk Weinreich, General Manager Central Europe bei OVHcloud, erklärt: „Die Eröffnung der Local Zone in Wien ist ein Meilenstein für die Wachstumsstrategie von OVHcloud. Mit der neuen Local Zone bieten wir unseren österreichischen Kundinnen und Kunden die Vorteile der Public Cloud mit einer lokalen Cloud-Infrastruktur vor Ort, mit der sie von noch schnelleren und effizienteren Cloud Services profitieren.“

OVHcloud betreibt aktuell 17 Local Zones in unterschiedlichen Regionen auf der gesamten Welt. Der Cloud-Provider geht davon aus, dass bis August 2025 insgesamt 42 Local Zones zur Verfügung stehen werden und plant, innerhalb der nächsten zwei Jahre weltweit hundert Local Zones zu betreiben. Die Local Zone in Wien ist ab sofort verfügbar. Darüber können Public-Cloud-Services direkt im OVHcloud Manager gebucht und betrieben werden.

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