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gesponsertKI-Use-Case in der Kundenkommunikation illwerke vkw automatisieren Service-Aufgaben mit KI

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Mit einer hochautomatisierten Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Service, Power Automate und AI Builder lösen die illwerke vkw  manuelle Prozesse im Kundenservice ab, ohne Kompromisse bei Qualität, Transparenz und Effizienz.

(Bild:  Adobe Stock)
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Die illwerke vkw mit Sitz in Bregenz ist ein führender Energieversorger in Vorarlberg. Über 1.400 Mitarbeitende betreuen ein breit gefächertes Portfolio aus Strom, Gas, Wärme, Photovoltaik, E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und digitale Services. Mit dem klaren Ziel, sich vom Versorger zum Energiedienstleister zu entwickeln, setzt das Unternehmen konsequent auf Digitalisierung – und auf CRM als zentrale Plattform für Service, Vertrieb und Marketing.

(Bild:  illwerke vkw)
(Bild: illwerke vkw)

Vom E-Mail-Chaos zur intelligenten Prozesslogik

Vor Projektstart gingen Kundenanfragen über rund 42 Outlook-Unterordner und Alias-Adressen, verteilt auf bis zu 70 Mitarbeitende, ein. Die manuelle Sichtung war aufwendig, doppelt und wenig transparent. Nun werden Anfragen über mehrere zentrale Postfächer empfangen, durch vier trainierte KI-Modelle analysiert und automatisch klassifiziert. Anliegen wie Kündigungen, Störungen oder Rechnungen werden direkt per Skill-basiertem Routing an die zuständigen Mitarbeitenden weitergeleitet.

Microsoft Copilot unterstützt zusätzlich mit Fallzusammenfassungen, Antwortvorschlägen und Zugriff auf eine interne Knowledge Base. Sprache, Tonalität und Länge der Mails können bei Bedarf angepasst werden, vollständig integriert in die Systemumgebung.

(Bild: Adobe Stock)

Ein zentrales Merkmal ist die SAP-Integration: Vertragsdaten, Rechnungen und Zählerstände sind direkt im CRM verfügbar. Wird ein Vorgang im SAP abgeschlossen, schließt sich der zugehörige CRM-Fall automatisch für durchgängige Prozesse ohne Systembruch.

Ergebnisse und Mehrwert

Die Projektlaufzeit betrug sechs Monate: Der Start erfolgte im Januar, im Juni ging die Lösung live. „Das System ging an einem Montag live. Nach 30 Minuten waren wir produktiv. Ein Go-live wie aus dem Lehrbuch“, betont Johannes Battlogg, Head of CRM, illwerke vkw. Und Pascal Uebbing, Projektleitung CRM ergänzt: „Die KI versteht unsere Anliegen und unsere Service-Mitarbeitenden können sich endlich auf das Wesentliche konzentrieren.“

70.000 E-Mails werden vom System pro Jahr verarbeitet. Dabei reduzierte sich die Durchlaufzeit von durchschnittlich zwei Wochen auf rund 25 Stunden. Da Mails nun automatisch zugewiesen werden, ist kein aufwendiges Suchen im Postfach mehr erforderlich. Reportings ermöglichen Auswertungen zu Reaktionszeiten oder Zufriedenheit.

Struktur, Schulung, Skalierung: Warum das Projekt funktioniert

(Bild:  Adobe Stock)
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illwerke vkw setzte frühzeitig auf eigene Ressourcen und baute das interne CRM-Team gezielt aus. Ein Train-the-Trainer-Modell sorgt bis heute für regelmäßige Schulungen und hohe Systemakzeptanz. Gleichzeitig wurden gewachsene Strukturen ersetzt, die KI-Trainingsdaten verbessert, neue Rollen wie „AI-Trainer:innen“ eingeführt und eine zentrale Knowledge Base aufgebaut.

Blick nach vorn

Derzeit prüft das Unternehmen, inwiefern etwa AI Agents künftig bei der Bearbeitung von Anfragen zum Einsatz kommen könnten, etwa um einfache Prozessschritte im Idealfall automatisiert selbst zu übernehmen.

Kontakt:
BE-terna GmbH
Grabenweg 3a
6020 Innsbruck
Tel. +43 512 362060
E-Mail: office@be-terna.com
www.be-terna.com

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