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KI-Governance Source-to-pay: Onventis präsentiert neues AI Operating System

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Onventis, Anbieter von Source-to-Pay-Lösungen, hat die Einführung von Onventis Onix angekündigt. Das neue AI Operating System soll mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, KI-Tools in Einkaufs- und Finanzabteilungen effizient zu steuern, zu orchestrieren und zu skalieren.

(Bild:  Onventis)
(Bild: Onventis)

Die neue Plattform Onventis Onix als AI Operating System wird auf der Xchange Conference, dem jährlichen Event von Onventis, am 14. und 15. Oktober 2026 in Heilbronn erstmals vorgestellt. CPOs und CFOs stehen vor der größten Transformation von Source-to-Pay-Prozessen seit Beginn der Digitalisierung. Mit dem Übergang von ersten KI-Pilotprojekten hin zum geschäftskritischen Einsatz von KI benötigen Unternehmen eine zentrale Steuerungsinstanz, die intelligente Entscheidungen, operative Prozesse und Governance miteinander verbindet und dabei Transparenz, Compliance sowie menschliche Kontrolle sicherstellt. Onventis Onix setzt zudem die seit dem 2. August 2026 geltenden neuen Transparenzanforderungen des EU AI Acts zur Stärkung verantwortungsvoller und vertrauenswürdiger KI-Systeme um.

Mit Onventis Onix präsentiert der Source-to-Pay-Intelligence-Anbieter Onventis ein personalisiertes AI Operating System, das speziell für die Anforderungen von Einkaufs- und Finanzabteilungen entwickelt wurde. Das System bietet kontextbezogene Nutzererlebnisse, die individuell auf Personen, Rollen und konkrete Geschäftsprozesse abgestimmt sind. Die Plattform verankert Künstliche Intelligenz direkt im Source-to-Pay-Prozess und vereint Unternehmenswissen, KI-Agenten und operative Abläufe auf einer intelligenten Orchestrierungsebene.

Nutzung der Potenziale von KI für Source-to-Pay-Prozesse

Aufbauend auf der Onventis-Plattform und den darin verankerten Unternehmensdaten unterstützt die Lösung Unternehmen dabei, die Potenziale von künstlicher Intelligenz zu nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über Daten, Modelle, Berechtigungen, Workflows und Compliance-Richtlinien zu behalten. Entwickelt in Europa für den internationalen Mittelstand, adressiert Onventis damit die steigende Nachfrage nach vertrauenswürdigen, compliance-konformen und souveränen KI-Betriebsmodellen.

Ein Vierteljahrhundert Source-to-Pay Intelligence

Viele KI-Initiativen beginnen mit isolierten KI-Systemen, die Antworten auf Fragen liefern oder einzelne Aufgaben unterstützen. Zwar können solche Lösungen kurzfristig Produktivitätsgewinne erzielen, doch häufig entstehen neue Herausforderungen: fragmentierte Governance-Strukturen, redundante Konfigurationen, getrennte Datenzugriffe sowie uneinheitliche Kontrollmechanismen zwischen Fachbereichen und IT.

Onventis verfolgt mit seiner neuen KI-Plattform einen anderen Ansatz. Statt KI als eigenständiges System einzuführen, baut die Lösung auf dem Onventis System of Record auf: mit mehr als 25 Jahren Source-to-Pay Intelligence, etablierten Unternehmensprozessen, tiefes Prozesswissen sowie einem starken Ökosystem aus Daten, Lieferanten und Integrationen. Diese vertrauenswürdige operative Basis ermöglicht einen kontrollierten Zugriff auf Geschäftsvorgänge und Daten und schafft die Voraussetzungen für autonome Vorgänge in Einkauf und Finance.

Von einzelnen Agenten zu einem zentralen AI Operating System

Im Zentrum von Onventis Onix steht eine intelligente Betriebsumgebung, die Unternehmensdaten, Organisationswissen, Multi-Agent-Systeme und Anwendungslogik in einem gemeinsamen Source-to-Pay-Kontext zusammenführt. Unternehmen können KI dadurch über Procurement und Finance hinweg produktiv einsetzen, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen.

Für den unternehmensweiten Einsatz von KI bündelt die Plattform eine konsistente Nutzererfahrung, eine leistungsstarke Konfigurationsumgebung und eine zentrale Governance-Ebene in einem einzigen Betriebssystem. Anwender interagieren dabei über Onventis Onix Cowork mit KI-Funktionen, während Administratoren und Prozessverantwortliche Onventis Onix Studio nutzen, um KI-Modelle auszuwählen, Wissensquellen, Geschäftssysteme und Tools anzubinden sowie Bereitstellungs- und Governance-Richtlinien festzulegen. Der Onventis Onix Control Tower fungiert als zentrale Verwaltungsebene für Berechtigungen, Monitoring und autonome KI-Prozesse. Damit können Unternehmen Künstliche Intelligenz im Source-to-Pay transparent, kontrolliert und in großem Maßstab nutzen.

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Die neue Ära von Source-to-Pay beginnt

 Frank Schmidt ist CEO von Onventis.(Bild:  Onventis)
Frank Schmidt ist CEO von Onventis.
(Bild: Onventis)

KI ist nicht länger ein Tool, das an Source-to-Pay-Systeme angebunden wird. Sie wird zu einem integralen Bestandteil des Betriebssystems, das Source-to-Pay-Prozesse antreibt. 
Frank Schmidt, CEO von Onventis, kommentiert: „Die Marktdiskussion konzentriert sich noch stark auf einzelne KI-Agenten. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch darin, KI-gestützte Entscheidungen und Aktionen über Procurement und Finance hinweg in großem Maßstab zu orchestrieren. Wir verlassen die Ära isolierter KI-Agenten. Die Zukunft gehört Unternehmen, die Intelligenz im Kern ihrer Geschäftsprozesse verankern und KI zu einem vertrauenswürdigen Bestandteil jeder Einkaufs- und Finanzentscheidung machen.“

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, KI-gestützte Entscheidungen und Aktionen über Procurement und Finance hinweg in großem Maßstab zu orchestrieren.

Frank Schmidt, Onventis

Heiko Rumpl ist Chief AI Officer bei Onventis.(Bild:  Onventis)
Heiko Rumpl ist Chief AI Officer bei Onventis.
(Bild: Onventis)

„Viele der heute verfügbaren KI-Lösungen bleiben auf einzelne Anwendungsfälle beschränkt“, ergänzt Heiko Rumpl, Chief AI Officer bei Onventis. „Mit Onventis Onix können Unternehmen KI auf einer einheitlichen Source-to-Pay-Grundlage entwickeln, bereitstellen und steuern. Gleichzeitig schaffen sie personalisierte KI-Erlebnisse, die auf die jeweiligen Rollen, Aufgaben und Geschäftsprozesse zugeschnitten sind und Datensouveränität sowie Compliance konsequent in den Mittelpunkt stellen.“

Für mittelständische Unternehmen eröffnet Onventis Onix einen skalierbaren Einstieg in die KI-gestützte Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. CPOs erhalten einen ganzheitlichen Blick auf Lieferanten, Verträge, Ausgaben und operative Prozesse. CFOs profitieren von höherer Transparenz in Finanzprozessen sowie einem besseren Überblick über Risiken und Kontrollmechanismen. Anwender arbeiten mit einer zentralen, intelligenten Oberfläche, die Entscheidungen unterstützt, Aufgaben ausführt und Mitarbeitende immer dort einbindet, wo menschliches Urteilsvermögen unverzichtbar bleibt. Onventis Onix steht ab Oktober zunächst ausgewählten Kunden und Partnern als Beta-Version zur Verfügung. Der globale Rollout folgt im ersten Quartal 2027.